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Der Stand der Musikindustrie 2026: Trends und Vorhersagen

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Was könnte das Jahr 2026 für die Musikindustrie bringen? In diesem Artikel gehen wir auf sechs Trends und Vorhersagen ein, von künstlicher Intelligenz (KI) und verlustfreiem Audio bis hin zu Genres und der sich verändernden Art und Weise, wie wir Musik machen und genießen.

Die Musikindustrie: Auf dem Weg ins Jahr 2026

Die Musikindustrie hat ein weiteres Jahr voller Höhen, Tiefen und Überraschungen hinter sich gebracht. Obwohl sich das Wachstum im Vergleich zu den Vorjahren verlangsamt hat, schreitet sie weiter voran und entwickelt sich stetig weiter. Zu Beginn des Jahres 2026 befindet sich die Branche in einer Phase der Anpassung, während gleichzeitig Fragen zu KI, Nachhaltigkeit, Fairness und der Zukunft der Musik aufkommen. Was können Artists vom kommenden Jahr erwarten, und welche Trends werden es prägen?

1. KI in der Musik

Im letzten Jahr haben wir viel über KI gesprochen, eine stark polarisierende Technologie, die einige begrüßen und andere vehement ablehnen. Obwohl sich viele Artists und Fans lautstark gegen KI in der Musik aussprechen, zeigen die Zahlen, dass sie bereits weit verbreitet ist.

So meldete Deezer, dass es im November 2025 täglich mehr als 50.000 vollständig von KI generierte Tracks erhielt, was etwa ein Drittel aller neuen Auslieferungen auf der Plattform ausmachte. Gleichzeitig gab Spotify an, innerhalb von 12 Monaten mehr als 75 Millionen Spam- oder minderwertige Tracks entfernt sowie die Schutzmaßnahmen gegen betrügerische und KI-bedingte Uploads verstärkt zu haben. Ein Blick auf die Zahlen macht deutlich, dass KI die Musikindustrie weiterhin auf vielfältige Weise verändern wird und ein viel diskutiertes Thema bleibt. Was können wir also im Jahr 2026 erwarten?

Musik-Streaming-Plattformen & KI-Erkennung

Beginnen wir mit den Streaming-Plattformen. Die meisten Dienste akzeptieren inzwischen KI-generierte Musik, aber sie führen auch Einschränkungen ein, um Artists und Fans gleichermaßen zu schützen. Deezer zum Beispiel schließt vollständig KI-generierte Songs aus algorithmischen Empfehlungen und redaktionellen Playlists aus, um zu verhindern, dass sie mehr Sichtbarkeit erlangen als Musik, die von Menschen gemacht wurde. Außerdem kennzeichnet Deezer vollständig KI-generierte Songs als solche, um mehr Transparenz zu gewährleisten.

Spotify hat ähnliche Schritte unternommen, indem es im Herbst 2025 strengere Richtlinien gegen das unerlaubte Klonen und Nachahmen von Stimmen, neue Filter zum Aufspüren von Spam oder betrügerischen Uploads und Support für branchenweite Transparenz- und Offenlegungsstandards eingeführt hat. Artists sollen so mehr Kontrolle darüber haben, wie KI ihre Arbeit beeinflusst. Gleichzeitig sollen Inhalte mit geringem Aufwand herausgefiltert werden, um zu verhindern, dass KI-generierte Tracks den Tantiemenpool verwässern.

Transparenz wird für Fans immer wichtiger, da KI immer raffinierter wird. Studien und Beispiele aus der Praxis zeigen, dass auch diejenigen, die glauben, sie können KI-generierte Tracks von menschlich produzierter Musik unterscheiden, nicht immer richtig liegen. So ergab eine Umfrage von Deezer und Ipsos aus dem Jahr 2025, dass 97 % der Befragten nicht genau einschätzen konnten, ob die Tracks, die ihnen gezeigt wurden, vollständig von KI generiert wurden oder nicht. Die meisten Teilnehmenden waren von den Ergebnissen überrascht, und mehr als die Hälfte gab an, dass sie sich mit den Ergebnissen unwohl fühlten.

Ein weiteres Beispiel ist die KI-generierte Band The Velvet Sundown, die Mitte 2025 zwei Alben mit einer Hintergrundgeschichte und Werbebildern veröffentlichte. Der Schock kam, als bekannt wurde, dass die Band komplett AI-generiert ist, aber dennoch überzeugend genug, um über eine Million monatliche Spotify-User zu gewinnen. Wir können also davon ausgehen, dass sich KI im Laufe des Jahres weiter verbessern wird. Dies bedeutet, dass wir noch aufmerksamer darauf achten müssen, nicht ausgetrickst zu werden.

Die Rolle der KI in der Musik im Jahr 2026

Was bedeuten diese Entwicklungen für Musikbegeisterte? Eines ist klar: Die Debatten über KI sind noch lange nicht vorbei. Wir können davon ausgehen, dass immer mehr Künstler*innen KI als kreatives Werkzeug nutzen werden, um Texte, Melodien und Arrangements zu schreiben oder sie bei diesen Aufgaben zu unterstützen. Andere werden KI weiterhin komplett ablehnen und sich auf von Menschen gemachte Kunst konzentrieren, die von der Mehrheit der Artists und Fans weiterhin unterstützt wird.

Gleichzeitig werden automatische Mixing- und Mastering-Tools weiter verbessert, so dass die Produktion in professioneller Qualität auch für Artists ohne große Budgets zugänglich wird. Für etablierte Toningenieur*innen kann es jedoch zu einer immer größeren Herausforderung werden, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Denn wenn KI die Hürden senkt und der Wettbewerb zunimmt, werden sich möglicherweise weniger Artists an traditionelle Studios wenden. Aus diesem Grubd könnte es für Produzent*innen und Enginneers zunehmend schwierig werden, ihren Platz in der Branche zu behalten.

Musikentdeckung und -kuratierung

KI beeinflusst zunehmend, wie wir Musik entdecken. Tools wie die Spotify-Erweiterung von ChatGPT ermöglichen es Usern bereits, Tracks in einer Art Konversation zu erkunden, was auf völlig neue Methoden hindeutet, mit denen Fans Musik finden und erleben können. Mit der Zeit könnten diese KI-gesteuerten Tools das Musikhören stärker personalisieren als traditionelle Algorithmen und den Fans Songs, Künstler*innen und Nischengenres vorstellen, auf die sie sonst vielleicht nie gestoßen wären.

Gleichzeitig ist KI datengesteuert und neigt dazu, auf der Grundlage der empfangenen Daten Muster zu wiederholen, was es kleineren oder aufstrebenden Artists erschweren könnte, sich durchzusetzen. Hier ist die menschliche Kuratierung weiterhin unerlässlich. Denn DJs, Kurator*innen und Redakteur*innen von Playlists sorgen für den Kontext, entdecken einzigartige Tracks und schaffen Hörerlebnisse, die KI allein nicht wiederholen kann. So helfen sie, die Vielfalt des Geschmacks und der Entdeckungen zu erhalten.

Daten, Urheberrecht und Lizenzierung

Da wir bereits über Daten sprechen, sollten wir uns auch mit dem Urheberrecht und der Lizenzierung befassen, einem dringenden Thema in der Musikindustrie. Der Aufstieg der künstlichen Intelligenz hat viele Fragen aufgeworfen: Wird KI ohne Erlaubnis auf urheberrechtlich geschütztem Material trainiert? Wem gehört von KI erzeugte Musik? Wie sollten Tantiemen zwischen menschlichen Urheber*innen und KI-generierten Tracks aufgeteilt werden?

Diese Fragen entwickeln sich weiter, und die Branche sucht nach Antworten. Ein aktuelles Beispiel ist die Zusammenarbeit zwischen der Warner Music Group und Stability AI, die darauf abzielt, eine verantwortungsvolle Nutzung von KI in der Musikproduktion zu fördern. Durch die Kombination von WMGs Fokus auf prinzipiengeleitete Innovation mit der Expertise von Stability AI in kommerziell sicherer generativer Audioproduktion stellt die Partnerschaft einen Versuch dar, einige dieser Herausforderungen anzugehen und klarere Standards für den ethischen Einsatz von KI zu etablieren.

Das Fazit ist, dass die Diskussion über KI in der Musik noch lange nicht abgeschlossen ist. Die nächsten Jahre werden zeigen, wie Artists, Fans und Plattformen Innovation mit Fairness und Authentizität in Einklang bringen.

2. CD's, MP3-Player und nicht-digitale Medien: Ein Comeback?

Unsere nächste Vorhersage dreht sich um Streaming und Abo-Müdigkeit. Streaming-Plattformen stehen seit langem in der Kritik, da sie Artists zu wenig bezahlen, während Abo-Kosten steigen und mehrere Plattformen ihre Regeln für KI gelockert haben.

Ein weiterer Grund für die Frustration der User ist die Tatsache, dass ihnen die Musik, für die sie monatlich bezahlen, am Ende des Tages nicht wirklich gehört. Dabei geht es auch darum, wie Menschen Musik hören: oft schnell und algorithmusgesteuert, ähnlich wie Inhalte in sozialen Medien konsumiert werden. Deshalb glauben wir, dass physische Formate wie CDs und sogar Kassetten ein Comeback feiern könnten - als Reaktion auf das Konsumverhalten und die nicht greifbare Natur des Streamings. Denn physische Medien und Sammlerstücke geben Fans etwas Dauerhaftes, etwas, das sie in der Hand halten, zeigen und wirklich ihr Eigen nennen können.

Expert*innen teilen ähnliche Ansichten. In einem Interview mit Hypebot erklärt Romain Boudruche von We Are Rewind: "Im Jahr 2026 werden wir ganz klar einen weiteren Anstieg nostalgischer Musikformate erleben. Vinyl hat den Weg geebnet, aber Kassetten und CD-Player werden jetzt zu einer stärkeren kulturellen Abrechnung. Jüngere Fans suchen nach taktilen, bewussten Hörerlebnissen, die im Gegensatz zum algorithmusgesteuerten Streaming stehen. (...) Generell beobachten wir eine kulturelle Bewegung hin zur Entschleunigung. Die Menschen wollen sich intensiver mit der Musik, die sie lieben, auseinandersetzen, weg von passiven Playlists. Das Kassettenhören mit seinem linearen Charakter ermutigt genau dazu: sich die Zeit zu nehmen, ein Album von Anfang bis Ende zu hören, ohne es zu überspringen. Dieser Wandel beeinflusst sowohl das Gerätedesign als auch die Art und Weise, wie Artists über Alben als vollständige Erzählungen denken."

Sogar die klassischen MP3-Player erleben ein kleines Revival, da Fans nach Möglichkeiten suchen, Musik offline zu besitzen und sich wieder mit einem taktilen Hörerlebnis zu verbinden. Es gibt auch einen Erlebnisaspekt, den Streaming nicht wiedergeben kann. Das Auspacken einer Platte, das Durchblättern der Liner Notes oder das Bewundern des Albumcovers schafft eine Verbindung zur Musik, die über das einfache Drücken der Play-Taste hinausgeht. Greifbare Formate bringen ein Gefühl von Ritual und Engagement zurück, das beim rein digitalen Hören oft fehlt.

Außerdem glauben wir, dass limitierte Auflagen und gebündelte Releases, wie z.B. eine CD mit Merch und digitalen Codes, zu soliden Einnahmequellen werden könnten. Boudruche stimmt dem zu: "Sammler*innen und Fans schätzen zunehmend physische Objekte, die eine emotionale Bedeutung haben. Kassetten sind ein zugänglicher Einstiegspunkt für limitierte Auflagen, Kollaborationen und exklusive Releases geworden. Dieser Trend stärkt die Bindung zwischen Artists und ihrem Publikum und führt die Idee der Musik als persönliches, greifbares Artefakt wieder ein, nicht nur als digitale Datei."

3. Lossless Audio & Spatial Audio

Der nächste Trend, den es im Jahr 2026 zu beobachten gilt, ist die höhere Audioqualität. Nach jahrelanger Erwartung hat Spotify Ende 2025 endlich verlustfreies Streaming für seine Premium-Abonnent*innen eingeführt und ermöglicht es Usern nun, Tracks in bis zu 24 Bit/44,1 kHz FLAC-Qualität in mehr als 50 Märkten auf der ganzen Welt zu streamen. Damit zieht Spotify mit Konkurrenten wie Apple Music, Amazon Music und TIDAL gleich, die bereits seit längerer Zeit verlustfreie Optionen anbieten, und gibt Fans mit besserem Equipment einen Grund, beim Streaming zu bleiben oder zurückzukehren. Das Gleiche gilt für Spatial Audio, das wir dieses Jahr wahrscheinlich häufiger sehen werden.

Für Menschen, die Wert auf Klangtreue legen, ist verlustfreies Audio ein Schritt, um das Klangreichtum und die Details wiederzuerlangen, die bei komprimierten Formaten verloren gehen. Aber um den Unterschied wirklich zu hören, braucht man oft kabelgebundene Kopfhörer oder hochwertigere Lautsprecher, denn Bluetooth unterstützt noch keine echte verlustfreie Qualität. Angesichts der zunehmenden Frustration der Fans über die Abo-Müdigkeit und die Grenzen des komprimierten Streamings deuten diese Upgrades darauf hin, dass der Wunsch nach Qualität und Kontrolle darüber, wie wir Musik erleben, wächst.

4. Emotionale Tiefe & Genres

Ein weiterer Trend, den wir im Jahr 2026 beobachten, ist, dass Musik zunehmend nach Emotionen und nicht nur nach Genres kategorisiert wird. Im Laufe des Jahres 2025 werden Playlists auf Spotify und anderen Plattformen immer häufiger nach Emotionen und Stimmungen benannt, während Kurator*innen Playlists und Sets zusammenstellen, die bestimmte Gefühle, Momente oder Gemütszustände widerspiegeln, anstatt nach Genres zu suchen.

Dieser Wandel spiegelt wider, wie Menschen heute Musik erleben: Es geht weniger um Labels wie Pop oder Hip-Hop und mehr darum, wie ein Track dich fühlen lässt. Interessanterweise überschneidet sich dieser Fokus auf Emotionen auch mit KI. KI kann Musik erzeugen, die Stimmungen und Gefühle nachahmt, aber es gibt immer noch etwas Ungreifbares an von Menschen geschaffenen Emotionen, das Hörer*innen erkennen. Fans werden sich zu Songs und Artists hingezogen fühlen, die Authentizität vermitteln, wodurch der echte emotionale Ausdruck in der Musik noch wertvoller wird.

5. Ethische Entscheidungen & Diversifizierung

Ein weiterer Trend, der das Jahr 2026 prägen wird, ist eine zunehmende Diversifizierung des Streamings, die nicht nur durch Preisgestaltung oder Features, sondern auch durch ethische Aspekte bestimmt wird. Immer mehr Artists und Fans achten darauf, wer die Plattformen betreibt, die sie nutzen, wohin das Geld fließt und mit welchen Branchen diese Unternehmen verbunden sind. In einigen Fällen hat dies Artists dazu veranlasst, ihre Musik von manchen Plattformen zu entfernen, und Fans, ihre Abonnements zu überdenken, auch wenn das bedeutet, dass sie den Dienst wechseln oder mit mehreren Plattformen jonglieren müssen.

Allgemein gesagt spiegelt dies einen Wandel in der Art und Weise wider, wie Menschen mit der Musikindustrie umgehen. Bei der Wahl des Streamingdienstes geht es nicht mehr nur um Bequemlichkeit oder den Umfang des Katalogs, sondern auch um Werte. Für einige Hörer*innen wird der Support von Plattformen, die sich als Artist-freundlich, transparent oder ethisch korrekt erweisen, zu einem Teil ihrer Entscheidung, wo sie Musik hören wollen. Infolgedessen wird die Streaming-Landschaft langsam fragmentierter, und es entsteht Raum für alternative Plattformen und bewusstere Hörgewohnheiten.

6. Professionalisierung vs. Hobby

Die Senkung der Eintrittsbarrieren hat den Einstieg in die Musikproduktion einfacher denn je gemacht, aber sie hat auch den Wettbewerb verschärft und neue Herausforderungen geschaffen. Derzeit gibt es mehr Musikschaffende als je zuvor. Und obwohl es viele Möglichkeiten gibt, ist die Zahl der nachhaltig bezahlten Jobs begrenzt, vor allem in Bereichen wie Produktion, Mixing, Mastering und Songwriting.

Infolgedessen wird die Kluft zwischen denjenigen, die eine langfristige Karriere verfolgen können, und denjenigen, die ihre beruflichen Ambitionen ganz aufgeben, immer deutlicher. Gleichzeitig hat dies zu einem deutlichen Wiederaufleben der Hobbys geführt. Immer mehr Menschen machen Musik ohne den Druck, sie zu monetarisieren, und betrachten sie eher als kreatives Ventil als ihren Karriereweg.

Viele erkennen auch zunehmend den Stress, der entsteht, wenn sie versuchen, jedes Hobby in ein Einkommen zu verwandeln. Deshalb entscheiden sich viele dafür, Spaß und Kreativität der Monetarisierung vorzuziehen. In diesem Sinne bewegt sich nicht alles in Richtung Professionalisierung; manches geht in die entgegengesetzte Richtung.

Abschließende Überlegungen: Die Musikindustrie im Jahr 2026

Die Musikindustrie befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Wandel, angetrieben durch technologische Innovationen, veränderte Hörgewohnheiten und neue Prioritäten von Musikschaffenden. Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Musik entdeckt und produziert wird, eröffnet neue Werkzeuge und Erlebnisse und wirft zugleich grundlegende Fragen zu Urheberrecht, Eigentum und dem künstlerischen Wert von Musik auf. Streaming bleibt zwar das dominierende Konsummodell, doch immer mehr User zeigen Ermüdungserscheinungen gegenüber Abonnements, rein digitalen Inhalten und algorithmusgesteuertem Hören. Dies weckt ein neues Interesse an physischen Medien, Sammlerstücken und greifbaren Musikerlebnissen.

Gleichzeitig war der Einstieg in die Branche noch nie so niedrigschwellig, während der Wettbewerb intensiver geworden ist und nachhaltige Einnahmemodelle begrenzt bleiben. Dadurch entsteht eine wachsende Kluft zwischen professionellen Karrieren und rein hobbymäßigem Musikmachen, wobei sich viele bewusst dafür entscheiden, Musik als Leidenschaft statt als Einkommensquelle zu verfolgen.

Insgesamt balanciert die Branche zwischen Innovation und Authentizität, zwischen Zugänglichkeit und Nachhaltigkeit sowie zwischen digitaler Bequemlichkeit und dem anhaltenden Reiz physischer Erlebnisse. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Musiklandschaft 2026 nicht nur von Technologie geprägt wird, sondern ebenso von den Entscheidungen der Musikschaffenden und Fns – und davon, wie sie mit den Chancen und Herausforderungen dieser sich wandelnden Umgebung umgehen.

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